Zellatmung und Photosynthese

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„Projekt der Marie Curie Oberschule und des BG|BRG Purkersdorf. MCO und SchülerInnen aus Purkersdorf. Projekt ist parallel gelaufen, es wurde zwei Mal das gleiche Thema neben- (hinter)einander bearbeitet - keine direkte Kooperation der SchülerInnen. Es nahmen 48 SchülerInnen der 9. Schulstufe am Projekt teil. Eingesetzte Technologie: Wiki.



Inhaltsverzeichnis

Versuch: Sauerstoffproduktion bei der Photosynthese

von: Carina Pelko, Sofia Matousek, Conny Heinz & Alrun Andres :D 


Die Materialien:
Standzylinder
Trichter
Eprouvette
Wasserpflanze (Achtung: muss komplett unter Wasser leben!)
Mineralwasser
Becherglas
Holzspan


Der Ablauf:
1.) Mineralwasser in das Becherglas leeren (ca. ¾ voll füllen).
2.) Die Wasserpflanze in den Trichter geben und verkehrt in das Becherglas stülpen.
3.) Eprouvette schnell auf das nach oben zeigende Trichterrohr stecken (Achtung: das untere Ende der Eprouvette muss unter Wasser sein!).
4.) Den Versuch mindestens 8 Stunden an einen hellen Platz stellen.
5.) Anschließend die "Glimmspanprobe" durchführen:
                                                              - Stäbchen anzünden (zum glühen bringen) 
                                                              - Die Eprouvette schnell nach oben hinweg ziehen 
                                                              - Stäbchen unter die Eprouvette halten. 
                                                              - Der glimmende Holzspan entzündet sich in der Eprouvette

Außerdem:
In unterschiedlich beleuchteten Gefäßen werden verschiedene Mengen an O² produziert.
Je mehr Licht der Pflanze zur Verfügung steht, umso mehr Sauerstoff wird produziert.



Versuch 1b: Sauerstoffproduktion bei der Photosynthese

Material:

  • Trichter
  • Zylinder
  • Eprovete
  • destilliertes Wasser
  • Wasserpflanzen
  • Reagenzglas
  • dünnes Holzstäbchen
  • Feuerzeug oder Zünder


Ausführung:

  1. Pflanzen in trichter stecken und in den Zylinder geben
  2. Zylinder mit destilliertem Wasser füllen
  3. Erpovete über den Trichterhals stülpen
  4. Eine Woche warten
  5. Eprovete runternehmen und die Öffnung zuhalten
  6. glühenden Holzspann in die Röhre (=Klimspannprobe)

Erkenntnis:

Im destilliertem Wasser gibt es kein CO² somit ist die Photosynthese im destillierten Wasser , weil von außen keine CO² hinzu kommen kann (bei unserm Versuch), nicht möglich!  

von: Clemens Lehmden, Christoph Koller, Lukas Wächter 

Versuch: Sauerstoffproduktion bei der Photosynthese

Gleicher Versuch MCO Berlin

Material:

  • Trichter
  • Eprovete (verschließbares Glasrohr)
  • Schale
  • destilliertes Wasser
  • Wasserpflanzen
  • Streichhölzer


Durchführung:

  1. Pflanzen in Trichter stecken und in die Schale geben
  2. Schale mit destilliertem Wasser füllen
  3. Eprovete in den Trichterhals stecken
  4. Eine Woche warten
  5. Eprovete öffnen
  6. glühendes Streichholz in die Röhre schieben (=Glimspannprobe)

Beobachtung:

Die Glimspahnprobe funktionierte nicht richtig- das glühende Streichholz fing kein Feuer.

Auswertung:

Im destilliertem Wasser gibt es kein CO² somit ist die Photosynthese im destillierten Wasser , weil von außen keine O² hinzu kommen kann, nicht möglich!   Außerdem beginnt nach einigen Tagen schon die Verwesung- diese verbraucht Sauerstoff. Das war auch ein Grund, warum die Glimspahnprobe nicht richtig funktionierte.

Von: Johannes, Michel

Versuch 1c: Sauerstoffproduktion bei der Photosynthese

von: Anita Lehnfeld, Tanja Süss

BIOVERSUCH 1: Sauerstoffproduktion bei der Photosynthese

Versuchsmaterialien:

Wasserpflanzen, Eprouvette, Trichter, Standzylinder, Becherglas, Mineralwasser, Holzspieß, Feuerzeug;

Versuchsanleitung:

• Wasserpflanze in den Standzylinder legen • Zylinder umdrehen und in Becherglas stülpen (Pflanze darf nicht aus Zylinder raus) • Eprouvette über Öffnung des Trichters stülpen • Mineralwasser einfüllen bis Öffnung der Eprouvette vollständig unter Wasser ist • alles einige Stunden ins Sonnenlicht stellen • ...warten =) • nach einigen Stunden Eprouvette leicht anheben und schnell einen noch glühenden Holzspieß in die Eprouvette stecken (Eprouvette nicht umdrehen! – Es darf kein Sauerstoff austreten!) • wenn sich der glühende Holzspieß entzündet, ist der Versuch gelungen

Versuch 2a: Stofftransport in Pflanzen

von: Markus Bohrn, Rene Langer

Materialien:

  • Pflanze
  • Wasser
  • FärbigeTinte
  • Messer
  • 2 Kunststoffgläser

Versuchsdurchführung:

Füllen Sie die 2 Gläser mit Wasser und schütten Sie farbige Tinte hinein! Danach schneiden Sie den Stängel von der Pflanze der Länge nach auf und stecken den Stängel in die Gläser!

Was entsteht:
Die Pflanze sollte sich in ungefähr einem Tag verfärben und die Farbe der Tinte annehmen.

Die Erklärung:
Die Pflanze saugt das Wasser aus dem Glas auf und transportiert das verfärbte Wasser in die Blüte.


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Versuch 2b: Wasserleitung im Stängel

Versuchsmaterialien:

  • Stangensellerie
  • rote und blaue Tinte
  • zwei Bechergläser
  • ein Messer


Versuchsanleitung:
Den Stangensellerie der Länge nach zur Hälfte aufschneiden und jedes Ende in ein Becherglas mit gefärbtem Wasser tauchen.
Dann 15 Minuten warten.

Versuchsergebnis:
Das Wasser wurde durch die Wasserleitung im Stängel hochgesaugt und das Wasser wird zu den Blättern transportiert --> die Blätter verfärben sich leicht.



  =

Sonja Müller, Julia Pauxberger, Clarissa Sorger

Versuch 2c: Stofftransport in Pflanzen

von: Ramona Felbermayer, Sarah Krugluger, Hanna Schnetz


Material:

  • Weiße Schnittblume
  • Drei Gläser 
  • Leitungswasser
  • Drei verschiedene Patronen mit Farbtinte.
  • Schere oder Messer


Durchführung:

  1. Den Stängel der Blume der Länge nach ca. 10 cm einschneiden, sodass der Stängel in drei verschiedene Teile gespalten wird.
  2. Die Gläser mit Wasser füllen.
  3. Jedes Glas mit einer Farbpatrone färben.
  4. Jeden Teil des Stängels in ein anderes Glas geben.
  5. Warten...


Ergebnis:


<img src="/images/0/0a/Blume_gef%C3%A4rbt.JPG" _fck_mw_filename="Blume gefärbt.JPG" alt="" />

Versuch 3a: Wasserabgabe bei der Photosynthese

von: Desiree Auer, Miriam Ganneshofer, Sarah Mach, Anna Stockhammer, Stefanie Hasiber & Victoria Wakulicz 

Material:
-
2 Veilchen oder andere Topfpflanzen
- durchsichtige Nylontüte


Durchführung:

1.Schritt: Die Pflanzen mit einer Nylontüte überstülpen.


2.Schritt: Die Pflanze bewässern.



3.Schritt: Das erste Veilchen an einen sonnigen Platz stellen.

4.Schritt: Das zweite Veilchen an einen dunklen Ort stellen wir zum Beispiel in einen Kasten. <img src="/images/d/d5/Duni_Kopie.jpg" _fck_mw_filename="Duni Kopie.jpg" alt="" />

5.Schritt: Die Veilchen einige Stunden (am besten mehr als 24 std.) am Fensterbrett sowie im Kasten stehen lassen.


Ergebnis:
Da die Veilchen durch die Sonne Photosynthese betreiben und die Sonneneinstrahlung einen großen Einfluss auf die Wasserabgabe der Pflanze hat, kann man beobachten wie die Pflanze welche am Fensterbrett stand wegen der stärkern Sonneneinstrahlung mehr Wasser abgibt. Dies kann man an den Wassertropfen, die sich an der Nylontüte absetzen, erkennen. Genau das Gegenteil dessen passiert mit dem Veilchen im Kasten, da es weniger Sonne abbekommt, gibt es auch weniger Wasser ab.



Versuch 3b:Wasserabgabe bei der Photosynthese

Versuchsprotokoll 12.05.2009

Was braucht man?

2 Pflanzen (zB.: Veilchen), 2 Glassichtfolien



Durchführung:

1.) Pflanzen und Folien zurechtlegen.

2.) Folien über Pflanzen stülpen.

3.) Eine Pflanze zu einer Lichtquelle stellen.

4.) Die zweite Pflanze an eine dunkle Stelle platzieren.

5.) Stündliche Beobachtung der beiden Pflanzen.


Beobachtung:

Schon nach ungefähr ein bis zwei Stunden bildet sich Kondenswasser,

das tropfenförmig am Rand der Folie abrinnt. Bei der im dunklen stehenden Pflanze verändert sich jedoch nichts.


Erklärung:

Das Kondenswasser kann man nur bei der im Licht stehenden Pflanze sehen,

da diese nur durch die Lichtzufuhr Photosynthese betreiben kann und somit Wasser freigibt.



von: Nora Boldtsen, Sophie Ipkovich, Esther Kral, Lisa Pelzer