Mitochondrien
Gruppenmitglieder: Christian, Philip, Moritz
Mitochondrium kommt von dem griech. Bergriff "mitos" für Faden und "chondros" für Korn. Die Mitochondrien sind ein wichtiger Bestandteil der Photosynthese.
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Aufbau
Mitrochondrien sind ein wichtiger Bestandteil des Aufbaus von Zellen Alle Zellen haben Mitrochondiren, im tierischen Körper sind es 1000 bis 2000 pro Zelle.
Die Mitochondrien werden von zwei Membranen, einer äußeren und einer inneren Mitochondrienmembran umgrenzt. Zwischen beiden befindet sich der Intermembranraum. Die innere Membran, die den Matrixraum umschließt, erfährt durch typische Einstülpungen eine starke Oberflächenvergrößerung. Auf der Innenseite dieser Membran ragen gestielte Partikel in den Matrixraum, die Elementarpartikel oder ATP - Synthasen. Hier findet im Verlauf der Zellatmung die ATP - Synthese (oxydative Phosphorylierung) statt. Weiterhin sind in der Matrix eine Vielzahl von Enzymen enthalten. Diese Enzyme und andere Mitochondrienproteine können zum Teil von den Mitochondrien selbst synthetisiert werden, da in der Matrix auch DNA, RNA und Ribosomen vorliegen. Jedoch sind nur 5 % der Gene. Die restlichen 95 % liegen im Zellkern vor.
Funktion
Mitrochondrien sind die Kraftwerke der Zellen, sie versorgen die Zelle mit Energie. Sie haben ihren eigenen Stoffwechsel, um mit Nahrung und Sauerstoff diese Energie produzieren zu können.
Zusätzlich haben sie folgende Fuktionen:
- den programmierten Zelltod (nur bei Tieren)
- Sie wirken als Kalzimspeicher für den Gesammtstoffwechsel der Zelle
- Sie verbinden Eisen-Schwefel Cluster
Quellen
(http://www.zytologie-online.net/mitochondrium.php) (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Animal_mitochondrion_diagram_de.svg&filetimestamp=20090310115853) (http://www.zytologie-online.net/mitochondrium.php) (http://www.bioboard.de/topic,2910,-mitochondrien:-funktionen.html)
